SATTELKAMMER BERN

DISPLAY

Das Format bezieht sich mit seinem Namen auf die ursprüngliche Funktion des Ortes. Das Display - auf Deutsch Schaufensterauslage - kann als kleine Bühnen im städtischen Geschehen verstanden werden und schlägt die Brücke zum umliegenden Aussenraum. Im Format DISPLAY bespielen eingeladene Performance-, Video- oder Musikschaffende die Schaufenster mal als Bühne, als Kulisse oder als Leinwand. Diese Ausstellungsreihe funktioniert einerseits als eintägige Veranstaltungsplattform, gleichzeitig ist es eine Ausstellungsreihe für eingeladene MedienkünstlerInnen.
 
Je nach Inszenierung der Fenster ändert sich die Rolle der BetrachterIn ganz selbstverständlich von der zufällig ZuschauerIn hin zur AkteurIn des Werkes. Wenn die Schaufenster in der Nacht hell erleuchtet werden, können die Fenster auch als Kinoleinwände oder Computermonitoren gelesen werden.

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